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	<title>Blog zum Hof &#187; goethe</title>
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		<title>Alle Anderen/Mitte Ende August &#8211; Stimmt die Chemie? &#8211; Deutsche Filme &#252;ber die (Un)M&#246;glichkeit von Beziehungen</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 01:25:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kleo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlinale 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehung]]></category>
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		<description><![CDATA[MITTE ENDE AUGUST Sebastian Schipper 92 Min. Deutschland 2009 ALLE ANDEREN Maren Ade 119 Min. Deutschland 2009 Milan Peschel in H&#246;chstform: MITTE ENDE AUGUST (Forum). Zwei &#228;u&#223;erst interessante Filme, made in Germany, diskutieren partnerschaftliche Beziehungen. Sowohl Schipper als auch Ade haben Theaterschauspieler improvisieren lassen. Schipper nahm Anleihen bei Goethe und produzierte trotzdem einen sehr eigenst&#228;ndigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>MITTE ENDE AUGUST</strong><br />
Sebastian Schipper<br />
92 Min.<br />
Deutschland 2009</p>
<p><strong>ALLE ANDEREN</strong><br />
Maren Ade<br />
119 Min.<br />
Deutschland 2009</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1801" title="mitte-ende" src="http://www.dasblogzumhof.de/wp-content/uploads/2009/02/mitte-ende.jpg" alt="mitte-ende" width="300" height="166" /></p>
<p><strong>Milan Peschel in H&#246;chstform: MITTE ENDE AUGUST (Forum).</strong></p>
<p>Zwei &#228;u&#223;erst interessante Filme, made in Germany, diskutieren partnerschaftliche Beziehungen. Sowohl Schipper als auch Ade haben Theaterschauspieler improvisieren lassen. Schipper nahm Anleihen bei Goethe und produzierte trotzdem einen sehr eigenst&#228;ndigen Film, der vor allem durch schauspielerische Leistung gl&#228;nzt, und Ade f&#252;hrt einen Tiefendiskurs &#252;ber die Schwierigkeit einer harmonischen Beziehung. <span id="more-1751"></span></p>
<p>Frei nach den »Wahlverwandtschaften« von &#8220;olle&#8221; Goethe, einem Autor, der mich &#252;berhaupt nicht ins Kino lockt, verfilmte Schipper einen Film &#252;ber das Paar Thomas und Hanna, das sich in Brandenburg ein Landhaus kauft und so lange gl&#252;cklich ist, bis ankommende Verwandte und Bekannte die Beziehung st&#246;ren.</p>
<p>Sebastin Schipper hat mit Goethe auch nicht viel am Hut, obwohl er ein bisschen damit kocketiert, wie fasziniert er von dem Buch gewesen sei, ohne aber sagen zu k&#246;nnen, warum. Er gibt sogar zu, sich wie ein »Dieb« bedient zu haben &#8211; das ist das beste, was er &#252;berhaupt machen konnte. Nichts ist unertr&#228;glicher, als die arschlangweiligen Literaturverfilmungen, die immer an der Vorlage kleben bleiben und nichts Eigenes entwickeln &#8211; man kennt sie ja zur Gen&#252;ge.</p>
<p>Schipper klaut sich also die Idee Goethes und improvisiert mit einer Handvoll Theaterschauspielern, also solchen, die wirklich spielen k&#246;nnen. Herausgekommen ist ein Schauspielerfilm, der einfach sch&#246;n anzusehen ist und Spa&#223; macht: Milan Peschel als Thomas geht v&#246;llig ab und spielt den quirligen, v&#246;llig aufgedrehten, niemals erwachsengewordenen, symphatischen Allrounder. Er bestimmt die erste H&#228;lfte des Films. Doch sobald er sich zur&#252;cknimmt &#8211; er merkt, dass Hanna (Marie B&#228;umer) sich von ihm zur&#252;ckzieht &#8211; verliert der Film. Es gibt nochmal einen H&#246;hepunkt, als der Vater von Hanna (Gert Voss, derzeit beim Wiener Burgtheater verpflichtet) die B&#252;hne betritt: Dieser Typ hat einen F&#252;nf-Minuten-Auftritt und schafft es in dieser Zeit, alle an die Wand zu spielen &#8211; keine Wunder, man gucke sich seine B&#252;hnenerfahrung und sein Repertoire (Peymann, Tabori, Zadek, Langhoff) einfach mal auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gert_Voss">Wiki</a> an.</p>
<p>Switch back to &#8220;olle&#8221; Goethe: Soweit ich mich erinnere, ging es in »Wahlverwandtschaften« um die Analogie zwischen menschlichen Beziehungen und chemischen Elementen: Ein Element hat zum anderen Element eine Affinit&#228;t, es verbindet sich oder aber es st&#246;&#223;t das andere ab. Das h&#228;ngt von der Anzahl der Elektronen ab. (Hie&#223;en die Teile auf der &#228;u&#223;eren Schale so?) Dieser Vergleich ist ganz nett, aber irgendwie banal komisch.</p>
<p>Schipper »klaut« sich diese Grundidee und l&#246;st sie szenisch sehr gut auf: Zum Beispiel, wenn der Bruder von Thomas (André M. Hennicke), beruflich pleite, von seiner Frau und den Kindern verlassen, bei einem n&#228;chtlichen Mahl Hanna zufl&#252;stert, wie Schei&#223;e es ihm eigentlich geht, so stimmt die Chemie zwischen den beiden, denn Hanna geht es &#228;hnlich. Doch dann platzen die andern hinein und zerst&#246;ren diese negative Affinit&#228;t.</p>
<p>Es finden sich eine Menge sehr gut entwickelter Szenen, aber wie bei jedem interessanten Film, gibt es auch etwas zu meckern: Die Figuren sind sehr unausgewogen. Die Frauen-Figuren habe ich nicht so richtig verstanden und finde es schade, dass sie nicht zu Ende entwickelt wurden. Anna Br&#252;ggemann (Augustine) und auch Marie B&#228;umer (Hanna) gehen unter im Spiel der M&#228;nner: Ihre Motive, ihre schauspielerischen Qualit&#228;ten kommen nicht so zur Geltung.</p>
<p><strong>Trotzdem: Ein sehr interessanter, unterhaltsamer, sch&#246;ner und sehenswerter Film, der einfach unheimlichen Spa&#223; macht. </strong></p>
<p>In ALLE ANDEREN von Maren Ade gibt es gewisse Parallelen &#8211; und trotzdem ist dieser Film einfach anders. Wie auch in MITTE ENDE AUGUST sehen wir mit Birgit Minichmayr (Gitti) und Lars Erdinger (Chris) B&#252;hnenschauspieler. Dieser Film ist vor allem ein Kammerspiel, ein Beziehungsdrama, das um 22.30 Uhr in der Urania, dem &#252;berm&#252;deten Berlinale-Besucher sehr viel abverlangt &#8211; und &#8211; was mich angeht &#8211; ihn trotzdem bei der Stange halten kann. ALLE ANDEREN ist eine interessante und ausgeflippte Beziehungsstudie.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1800" title="ade" src="http://www.dasblogzumhof.de/wp-content/uploads/2009/02/ade.jpg" alt="ade" width="300" height="200" /></p>
<p><strong>Ein Tiefendiskurs &#252;ber die M&#246;glichkeit und die Unm&#246;glichkeit einer Beziehung. In Maren Ades Beziehungsdrama ALLE ANDEREN treiben Chris und Gitti ein seltsames Spiel miteinander. (Wettbewerb).</strong></p>
<p>Kurz der Inhalt: Gitti und Chris machen Urlaub auf dem italienischen (oder war es griechischem) Grundst&#252;ck von Chris´Eltern und haben vor allem eins: Viel Zeit, sich anzu&#246;den, viel Zeit, alles durchzukauen. Und diese Spielerei miteinander, findet dann 119 Minuten lang extrem dialoglastig statt. Daf&#252;r hat nicht jeder Zuschauer oder jeder Kritiker die Nerven. Man muss sich schon ein bisschen auf den Exkurs von Ade einlassen k&#246;nnen.</p>
<p>Wie auch in MITTE ENDE AUGUST wird die Beziehung zwischen Gitti und Chris gest&#246;rt, jedoch nicht so brachial, sondern mit leiseren T&#246;nen. Da gibt es den Freund der Eltern, Hans. Er hat ein Nachbargundst&#252;ck. Gitti und Chris haben eigentlich gar keinen Bock auf eine Begegnung mit ihm und verstecken sich. Es gibt eine extrem lustige Szene, als die beiden den Nachbarn im Supermarkt ersp&#228;hen und vor ihm fl&#252;chten wollen, doch dann hat er sie entdeckt und schon sind sie auf ein Essen festgenagelt.</p>
<p>Das abendliche Essen, im Film nimmt es nur wenige Minuten ein, ver&#228;ndert die Beziehung zwischen Gitti und Chris sofort. Nicht, dass wir wieder bei Goethe und seinen Elementen angelangt w&#228;ren &#8211; ALLE ANDEREN &#8211; ist weniger banal als Goethe: Sana, die Frau von Hans (Nicole Marischka, tolle Schauspielerleistung) erwartet ein Baby. Sie erz&#228;hlt, dass sie letzte Nacht einen Alptraum hatte: Ihr Kind war eine Giraffe, mit der, wer will es ihr ver&#252;beln, sie nicht so richtig klar kam. Doch dann kommt der starke Mann an ihrer Seite, Hans, und hilft ihr mit dem schwierigen »Baby«. Schnell wird klar, dass Hans der Retter in ihrem Alptraum ist und Sana das untergeordnete Rehlein. Gitti und Chris bekommen eine Beziehung in v&#246;lliger Harmonie vorgef&#252;hrt. Ade zeigt das in wenigen Minuten. Geniale Szene.</p>
<p>Doch wo liegt das Problem zwischen Gitti und Chris? Nach Goethes Theorie w&#228;ren die beiden zwei absto&#223;ende Elemente: Gitti, eine ausgeflippte Frau, die von Chris mehr Risiko fordert &#8211; im Beruf, im Urlaub &#8211; hat sich dummerweise in einen Langweiler verliebt, der berufliche Sicherheit will und abends im Urlaub keinen Bock mehr auf Disko-Rumzieherei hat. Das w&#228;re zu einfach.</p>
<p>Ursula Werner, (»Wolke Neun«) Gastkritikerin bei Radio Eins, interpretierte Ades Drama politisch-soziologisch: »Ich betrachte das als eine heutige Schwierigkeit, sorgenlos leben zu k&#246;nnen. Die jungen M&#228;nner haben Schwierigkeiten, sich im Leben zurechtzufinden, was die Arbeit angeht. Sie haben keine feste Basis mehr, Liebe, verbunden mit Familie, Kinder, aufzubauen&#8230;« (Radio-Eins-Live-Mitschnitt: Interview Knut Elstermann mit Ursula Werner in der Maxx-Bar)</p>
<p>Geht es wirklich um soziale Sicherheit, die die Beziehung so disharmisch ablaufen l&#228;sst?<br />
ALLE ANDEREN ist kein Sozialdrama. Dass Chris als Architekt um Auftr&#228;ge ringt, ist ein Nebenthema, das Ade zwar streift, doch darum geht es nicht substantiell. Es geht um die partnerschaftliche Beziehung an sich. Daran reiben sich beide und das macht den Film unheimlich interessant: Keiner von beiden ist bereit, eine Rolle einzunehmen. Sie wollen sich nicht festlegen, sie wollen nicht so sein, wie sie vom anderen wahrgenommen werden (und sie wissen auch gar nicht, wie der andere sie wahrnimmt); Dadurch haben sie auch eine gest&#246;rte Selbstwahrnehmung.</p>
<p>Ades Film ist schon fast ein philosophischer Diskurs &#252;ber die gl&#252;ckliche oder ungl&#252;ckliche Beziehung. Die Regisseurin verhandelt auch das Thema Selbstaufgabe: Hat sich Sana aufgegeben, um in einer gl&#252;cklichen Beziehung mit Hans leben zu k&#246;nnen? Was ist, wenn man nicht dazu bereit ist, sich selbst aufzugeben? Gitti ist es nicht.</p>
<p>ALLE ANDEREN ist f&#252;r mich bisher einer der interessantesten Filme der Berlinale &#8211; er verlangt Konzentration und Ausdauer.</p>
<p><strong>MITTE ENDE AUGUST<br />
13.02., 22.15, Cubix 9 </strong></p>
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		<title>Berlinale 2009 &#8211; Vorschau &#8211; Forum</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 20:42:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>holger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlinale 2009]]></category>
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		<description><![CDATA[Die gr&#246;&#223;te Neuerung zuerst: Das Forum 2009 stellt dieses Jahr keinen verkannten japanischen Regisseur vor.  Das ist sehr schade, geh&#246;rten die kleinen Mini-Retros vollkommen unbekannter japanischer Meisterregisseure doch seit einigen Jahren zu den Highlights jeder Berlinale.  Als Ersatz hat die Forums-Leitung daf&#252;r einen kanadisch-&#246;sterreichischen Underground-Regisseur mit dem tollen Namen John Cook ausgegraben. Der Kanadier Cook [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img class="alignleft size-medium wp-image-1233" src="http://www.dasblogzumhof.de/wp-content/uploads/2009/02/john-cook-208x300.jpg" alt="" width="146" height="210" />Die gr&#246;&#223;te Neuerung zuerst: Das Forum 2009 stellt dieses Jahr keinen verkannten japanischen Regisseur vor.  Das ist sehr schade, geh&#246;rten die kleinen Mini-Retros vollkommen unbekannter japanischer Meisterregisseure doch seit einigen Jahren zu den Highlights jeder Berlinale.  Als Ersatz hat die Forums-Leitung daf&#252;r einen kanadisch-&#246;sterreichischen Underground-Regisseur mit dem tollen Namen John Cook ausgegraben. Der Kanadier Cook lebte und filmte die meiste Zeit seines Lebens in Wien. Im Forum werden seine beiden Filme  <em>Langsamer Sommer</em> (1976) und <em>Schwitzkasten </em>(1978) in frisch restaurierten Fassungen gezeigt. <em>Schwitzkasten</em> lief bereits 1979 im Forum. <span id="more-1232"></span><!--more--></p>
<p style="text-align: left;">Ein weiteres Highlight verspricht die Wiederauff&#252;hrung des Films <em>Araya! </em>von 1959 zu werden. Der venezolanisch-franz&#246;sische Film gewann 1959 gemeinsam mit Alain Resnais&#8217; <em>Hiroshima mon amour</em> die Filmfestspiele in Cannes. Auch <em>Araya! </em>wird in einer restaurierten Fassung gezeigt.</p>
<p style="text-align: left;"><img class="size-medium wp-image-1235 alignright" src="http://www.dasblogzumhof.de/wp-content/uploads/2009/02/ulrike-ottinger-201x300.jpg" alt="" width="99" height="147" />Erfahrungsgem&#228;&#223; schnell zugreifen muss man bei den deutschen Filmen, die meistens ausverkauft sind. Ulrike Ottinger ist ja fast schon so etwas wie eine Institution des Forums. Zuletzt war sie 2007 mit <em>Prater </em>vertreten.  Dieses Jahr zeigt sie mit dem Film <em>Die koreanische Hochzeitstruhe</em> eine Doku &#252;ber die Hochzeitsriten S&#252;dkoreas. Vom jungen Regisseur Sebastian Schipper wird es mit <em>Mitte Ende August</em> eine moderne Adaption von Goethes Wahlverwandtschaften geben. Und Harun Farucki zeigt eine Doku &#252;ber die Herstellung von Ziegeln weltweit: <em>Zum Vergleich</em>.</p>
<p style="text-align: left;">Au&#223;erdem l&#228;uft als Special Screening  <em>Die wundersame Welt der Waschkraft</em> von Hans-Christian Schmidt, dessen letzter Spielfilm <em>Requiem </em>unter anderen Auszeichnungen  den Silbernen B&#228;ren und den Bundesfilmpreis 2006 bekam. <em>Die wundersame Welt der Waschkraft </em>verfolgt den Weg der W&#228;sche aus polnischen W&#228;schereien in die Edelhotels der deutschen Hauptstadt.</p>
<p style="text-align: left;">Mit Spannung erwartet wird auch der neue Film von Bradley Rust Gray. Sein Film <em>Salt </em>gewann 2003 den Caligari-Filmpreis. <em>Exploding Girl</em> zeigt eine Liebesgeschichte, in der die Studentin Ivy nach der Trennung von ihrem Freund Greg ihre wahre Liebe findet &#8211; ist das sch&#246;n!  Auch der russische Regisseur Boris Khlebnikov hat bereits 2004 mit <em>Koktebel</em> einen Forumsbeitrag gehabt, der es damals sogar in die Kinos geschafft hat. Jetzt will er mit <em>Help Gone Mad </em>an den damaligen Publikumserfolg ankn&#252;pfen, einem Film, in dem Moskau immer mehr zur Kulisse einer Groteske wird.</p>
<p style="text-align: left;">Au&#223;erdem gibt es 2009 mit dem japanischen Beitrag <em>Love Exposure</em>, einem Drama um Katholizismus, japanische Schulm&#228;dchen-Erotik, Kindesmissbrauch und Fetischismus sowie dem thail&#228;ndischen Dokumentarfilm <em>Citizen Juling </em>&#252;ber den t&#246;dlichen Konflikt zwischen Buddhisten im Norden und Moslems im S&#252;den des Landes  &#8211; wieder zwei Filme, die hart an der Vier-Stunden-Grenze vorbeischrammen. <em>Love Exposure</em> fehlen bei 237&#8242; nur drei Minuten, <em>Citizen Juling </em>mit 222&#8242; etwas mehr. Auch noch dicht dran liegt mit 215&#8242; der chinesische Beitrag <em>Dr. Ma&#8217;s Country Clinic</em>, ein ruhiger Dokumentarfilm &#252;ber einen traditionellen chinesischen Landarzt.  Erfahrungsgem&#228;&#223; sind die Forums-Langfilme herausragende Filmereignisse.</p>
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