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	<title>Blog zum Hof &#187; kampala</title>
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		<title>Imani (Forum)</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 14:34:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlinale 2010]]></category>
		<category><![CDATA[afrika]]></category>
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		<description><![CDATA[Regie: Caroline Kamya Uganda, Schweden, 2010 82 Min OmU So, 21.02., 17:00 h, Delphi Der Film erz&#228;hlt drei allt&#228;gliche Geschichten aus dem heutigen Uganda. Die einzige Gemeinsamkeit: Die drei Handlungen spielen am selben Tag. F&#252;r jeden der Protagonisten ist es ein entscheidender Tag: Ein ehemaliger Kindersoldat kehrt aus einem Rehablitierungslager zu seinen Eltern zur&#252;ck, eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Regie</strong>: Caroline Kamya<br />
Uganda, Schweden, 2010<br />
82 Min<br />
OmU</p>
<p>So, 21.02., 17:00 h, Delphi</p>
<p><a href="http://www.dasblogzumhof.de/wp-content/uploads/2010/02/imani.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3300" src="http://www.dasblogzumhof.de/wp-content/uploads/2010/02/imani.jpg" alt="" width="200" height="134" /></a></p>
<p>Der Film erz&#228;hlt drei allt&#228;gliche Geschichten aus dem heutigen Uganda. Die einzige Gemeinsamkeit: Die drei Handlungen spielen am selben Tag.<span id="more-3299"></span></p>
<p>F&#252;r jeden der Protagonisten ist es ein entscheidender Tag: Ein ehemaliger Kindersoldat kehrt aus einem Rehablitierungslager zu seinen Eltern zur&#252;ck, eine Hausangestellte muss eine hohe Kaution auftreiben, um ihre Schwester aus dem Gef&#228;ngnis zu holen und ein, offensichtlicher besser gestellter, junger Mann, welcher Breakdance Projekte f&#252;r Ghettos Kids veranstaltet, wird von seiner eigenen Vergangenheit eingeholt.</p>
<p>Alle Geschichten haben einen dramatischen H&#246;hepunkt, aber ein offenes Ende. Der Zuschauer bleibt also im Ungewissen, ob das &#220;berleben in Uganda tagt&#228;glich solche H&#228;rten bereit h&#228;lt.</p>
<p>Der Film zeichnet ein Bild des Lebens in den verschiedenen Teilen Ugandas. So u.a. den armen Norden des Landes, in dem noch vor wenigen Jahren Krieg herrschte oder das Leben in der Hauptstadt Kampala.</p>
<p>IMANI wurde mit moderner Digitaltechnik aufgenommen, was einen gro&#223;en Schritt f&#252;r den afrikanischen Film bedeutet. Einschr&#228;nkend muss allerdings hinzugef&#252;gt werden, dass der Kanadier Andrew Coppin &#8211; also kein Afrikaner &#8211; die Kamera f&#252;hrte.  Ebenso wurde versucht, mit modernen Stilmitteln zu arbeiten. Allerdings empfand ich die Spielereien mit Sch&#228;rfe/Unsch&#228;rfe als mi&#223;lungen, da sich mir zum einen der dramaturgische Sinn nicht erschloss und die unscharfen Sequenzen mir eindeutig zu lang waren.</p>
<p>Die schauspielerischen Leistungen sind als durchweg sehr gut zu bezeichnen, vor allem die Darstellerin der Haush&#228;lterin, dessen Geschichte mich am meisten ber&#252;hrt hat, sticht hervor.</p>
<p>Der Film startet im M&#228;rz in Uganda und laut Aussagen beim Q&amp;A ist das ganze Land stolz auf den Film. So soll laut Auskunft der Botschaft ein regelrechter Staatsempfang f&#252;r die von der Berlinale heimkehrende Crew in Vorbereitung sein.</p>
<p>Das <a href="http://www.myspace.com/breakdanceprojectuganda" target="_blank">Breakdance Project Uganda</a> existiert &#252;brigens auch in der Realit&#228;t.</p>
<p>Ich hoffe, bei n&#228;chsten Berlinale mehr Filme aus Afrika in dieser Qualit&#228;t sehen zu k&#246;nnen.</p>
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